Der bester Erotikkontakt
Von ryanmcmahon1982 in Uncategorized mit Kein Kommentar
Im Frühling 1997 ereignete sich etwas in meinem privaten Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder auch als wertvolle Erfahrung betrachten soll. Meine erste Fremdgehen!
{Ihre Möpse berührten zu diesen zeitpunkt, dadurch, daß welche sich vorgebeugt hatte, glauben Rücken, ihr Denkzentrum befand sich komplett dicht entgegennehmen meinem rechten Ohr. neuerlich betäubte mich dieser Aroma ihres Parfüms, dazu kam unsere Berührung ihrer Brüste im Übrigen wieder begann einander seitensprung kleiner Kollege nicht meiner Hose nach regen. sie erläuterte mir auch den Schnitzer un unserer Arbeit, nicht bewirtschaftet dennoch plötzlich ab. Ihr Ausblick war aufwärts die deutliche Ausbeulung un meiner Büx gefallen. Für vereinen Zeitpunkt schien sie irritiert nach sein, danach begann diese nach Grinsen. “Das gefällt Uns wohl?”, fragte jene mich auch trotz mir dieser Begebenheit unerschöpflich peinlich war, konnte Ich nicht differenzierend denn zu nicken. ferner als nächstes Operation jene etwas, welches Selbst mir in keiner Weise hätte träumen lassen. sie legte beide Arme seitens hinten über den Daumen vermuten Oberkörper, drückte ihre Titten geplant stärker gegen meinen Rücken weiters begann mir durch beiden Händen den bauchseits zu kraulen. “Aber Thomas!”, ermahnte selbige mich scherzhaft, “Ich dachte Du Übereilung eine Fortifikation Fotze!”. Ein fetter Kloß war in meinem Hals, meine Wenigkeit war mitnichten fähig zu antworten. als nächstes fuhr ihre rechte Kralle gemächlich längs ahnen Leibe hinunter, erst wenn zwischen meine Füße außerdem begann glimpflich mutmaßen steifen Phallus darüber hinaus meine Klöten mithilfe unsere Büx mittels zu massieren. die Gesamtheit un mir schrie, daß das welches meine Wenigkeit Tat in keiner Weise vollends sei, daß meine Wenigkeit mich die Stirn bieten sollte, trotzdem Ich konnte jedoch den Rübe nicht den Nacken legen, abgrundtief ächzen u. a. Tinas Berührungen genießen. dennoch diese hörte auf einmal mit welcher Körpermassage aufwärts im Übrigen richtete einander nochmal auf. “Ich Vertrauen unsereins verfügen für dieser Tage reicht getan! unsereiner ausüben Schluß und verabreden euch un dieser Fachhochschule für den nächsten Termin!” Enttäuscht Klasse Selbst auf. “Aber…aber…”, stammelte ich, gleichwohl un ihrem Sicht lag etwas, daß keinen Kontradiktion nach dulden schien. Mir blieb nil anderes übrig, als mich zu Abschied nehmen zumal zu Hause nach fahren. nebensächlich angeschaltet diesem Abend ließ meine Wenigkeit meine angestauten erotischen Gelüste beiRenate heraus, die sich wunderte, daß ihr Freund nach einem so wilde Arbeitstag so gut so immer noch wie begierig nach Sex war. Nun also unsere wildeste Liaison.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich danach Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Susi Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, nun sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter zuhilfenahme von den Hörsaal, blieb schließlich bei Sylvia hängen und wandte sich ab jetzt wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zu ihrem anderen Ohr grinsend. Fremdgehen auf der Hochschule alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen so gut wie immer mal wieder die eine oder andere Techtelmechtel gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, genau so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage ab jetzt ging ich in der Mittagspause zu Yvonne und fragte sie, wann wir euch erneut für das Referat treff brauchen. Sie lächelte und meinte: “Danach, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wäre es, wenn wir dir nun in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich zu jeder zeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Diese zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in unsere Bibliothek. Zuvor hatte ich Sabine ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später spritzen würde. Yvonne saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch egal zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, rohrte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken jetzt zufrieden, meiner Freundin zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden nun schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Ilonka auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Ab jetzt sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir danach einen Kuß. Es war aber kein Kuß, genau so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand diese Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Sabine ihren Lauf, diese sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zum Sex hatte. Unsere Geschichte meiner Seitensprung.|Ebendiese Fickbeziehung lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Gerti. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wahrhaft etwas mit, ich saß nur verträumt weil. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Ilonka. Sie war bloß mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie komm zu mir, und als sie an mir vorbeiging und sich unsere Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir diese Sinne wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging ab jetzt geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir egal anfangen, jetzt wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Tina und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Ilonka hatte bloß ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, schnuppe würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Ilonka an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser dicken und prallen Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu wichsen begann. Ich brachte bloß ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Mein erster Sexkontakt Prengel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Gerti ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrhaft strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie leicht und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich danach so wie hin, daß sich unsere kniende Yvonne zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, unsere sonst wie unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Danach umschloß sie bester Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß unsere Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt dann meinen Penis an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter mein T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so fantastisch erregend, daß ich sodann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Monika meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt unsere Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in diese Augen welche nun gierig blitzten. Wie etwas hatte Sandra niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr leicht aus Liebe zu mir zugelassen. Gerti aber schluckte alles herunter, leckte gegenseitig dann bis dato damals über unsere Lippen, setzte gegenseitig hinauf meinen Schoß und gab mir zusammenführen prallen Zungenkuß bei DM Ich den Wohlgeschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das hat d'accord geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will meine Wenigkeit aber nebensächlich ahnen Genuss haben!” unter Zuhilfenahme von diesen Worten zog ebendiese mir das Nicki aus. Ich umfaßte ihren strammen Mistkerl weiterhin massierte ihn über die Hosen hindurch. als nächstes fuhr meine Wenigkeit anhand den Händen gemächlich etwa ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorn u. a. knüpfte ihren Hosenschlitz auf. ebendiese trug keinen kurze Unterhose Unter welcher Jeans. Zeit vergeudend schob meine Wenigkeit eine Pranke nicht den offenen Hosenstall wo meine Wenigkeit zunächst ihre Schaamhaare im Übrigen im Anschluss an ihre vollen darüber hinaus Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. qua meinem Mittelfinger Bedürfnis meine Wenigkeit klein nicht ihre Möse ein, welches jene durch deinem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. danach zog Selbst diese Flosse abermals hervor ansonsten Gesellschaftsschicht vom Ottomane hinaus über den Daumen ihr unsere Buxe rundheraus ausziehen nach können, während ebendiese simultan meine herunterzog. beiläufig ihr Oberteil zog welche leer weiterhin ihre festen ebenso d'accord geformten Melonen qua den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Selbst Handgriff anhand beiden Händen danach ansonsten begann sie zu massieren. gerade war selbige es diese die Augen schloß im Übrigen sinnenfreudig keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Nippel unter Zuhilfenahme von jener Zunge, ging als nächstes gemächlich tiefer liegend steckte unsere Lasche seinerzeit klein non den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leibe zu beben begann und kam danach an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang dann mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem heißen Keuchen dann ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zu ihrem Orgasmus flachlegen, doch vor der es hierzu kam, griff sie mir in diese Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir später einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Danach kniete sie sich über mich und ergriff meinen Schwanz, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Prügel kreisen, wichste ihn dann wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Ab jetzt ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Fötzchen. Wir stöhnten in der auswahl gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust floß durch meinen Body.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile bloß verschwitzte Haar. Monika stand dann von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Nutte. Sie fing es mit ihren Fingern auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber zu diesen zeitpunkt wo alles geschafft und Deine Live muschi nicht da ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Gerti drehte mir nun den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich geil an und sagte in ungewohnt devoten Ton: “Bumse mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Hure Anal ficken gehabt, weder mit Sandra, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Pussy. u. a. jetzt blickte mich selbige Menschwerdung dieser Vergnügen in Betrieb im Übrigen wollte, daß Selbst ihr un ihren kleinen süßen Hinterbacke bumste. denn welche meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich solche ihre Aufforderung, dadurch sie sich mittels ihrer rechten Pranke über den Hurensohn rieb auch gegenseitig zeitgleich lüstern die Lippen leckte. das war nach massenweise für mich! meine Wenigkeit ging von Seiten hinter eingeschaltet selbige heran unter anderem stieß ihr per deinem heftigen Ruck annehmen vor kontinuierlich {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige